Familienauto

Familienauto: Gibt es da auch etwas von BMW?

TLDR: nein, gibt es nicht, passt nicht zum Markenkern.

Wie wir beim EQV gelandet sind, habe ich in einem der letzten Blogposts des Jahres 2020 ja schon erklärt. Aber wir hatten durchaus mal andere Hersteller im Visier für das Nachfolgeauto. Etwa, als wir erst zwei Kinder hatten. Davon zeugt dieses Foto aus einem Münchener Einkaufszentrum:

In der Familie gibt es nämlich derzeit zwei Marken: Seat und BMW. Bei Seat kennen wir das größte Modell schon, es reicht nicht mehr. Bei BMW gibt es ja alles auf sportlich, da wäre es eh schon mit dem Kinderwagen knapp geworden.

Auf dem Papier sollten aber die Kinder in einem BMW 2er Active Tourer oder Gran Tourer Platz haben.

Doch der Verantwortliche für den Fuhrpark im Unternehmen, wo meine Frau arbeitet, winkte nur ab:

Ne, da gibt es nix. Schaut woanders.

Name der Redaktion bekannt.

Gibt also nichts von Ratiopharm, äh, BMW.

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