E-Mobilität

Passiv-aggressiv geladen

Symbol für einen Ladeplatz. Foto: Ralph Hutter

So eine Haltung kannte ich bisher nur aus dem Internet. Unter den Scheibenwischer geklemmte Karten oder Notizen, dass man falsch geparkt hat und mit den entsprechenden Sprüchen versehen. Ich hatte diese Methode als einen Ausdruck unmotorisierter Hilfslosigkeit gesehen – von Fußgängern.

Aber Deutschlands größter Automobilclub, der ADAC, verschickt passiv-aggressive Postkarten als Wurfmaterial an die Besteller der Ladekarte ADAC e-Charge, die der Club vergünstigt in Partnerschaft mit EnBW anbietet. Mir wurden drei Motive zugeschickt, alle haben die gleiche Rückseite:

Vielleicht fehlen mir einfach noch die frustrierenden Auftankerfahrungen. Bisher habe ich nur daheim das Auto, unseren EQV, angesteckt.

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